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  1. Borussia Dortmund hat sich mit neuem Spielwitz und ungeahnter Leidenschaft aus dem Derby-Tief gezogen.

    Eine Woche nach dem peinlich laschen Auftritt bei Schalke 04 setzte der BVB gegen Bayer Leverkusen ein Zeichen des Willens: Er gewann hochverdient 4:0 (1:0) und kann eine phasenweise missratene Saison doch noch versöhnlich mit der Champions-League-Qualifikation beenden. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Die Highlights des 31. Spieltags bei SPORT1 am Sonntag, ab 9.30 Uhr in "Bundesliga Pur"

    In einem einseitigen Spiel, dem besten des BVB seit Monaten, erzielte der junge Engländer Jadon Sancho (13.) sein erstes Bundesliga-Tor und brillierte auch als Vorbereiter. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    Reus erst im Pech, dann im Rausch

    Marco Reus (55.) legte nach, zudem verschoss der Nationalspieler einen Foulelfmeter (37.). Zwei Minuten zuvor war sein Traumtor nach Videobeweis wegen einer Abseitsstellung annulliert worden.

    Das 3:0 durch Maximilian Philipp (63.) legte der herausragende Sancho ebenso auf wie das vierte BVB-Tor erneut durch Reus (79.), der per Kopf traf. 

    "Das 1:0 hat uns Selbstvertrauen gegeben. Ich schieße den Elfmeter ganz schwach. Deswegen wollte ich der Mannschaft in der zweiten Halbzeit umso mehr helfen", sagte Reus bei Sky, der vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw eine insgesamt starke Leistung zeigte.

    Deutliche Kritik von der Südtribüne

    Und Leverkusen? Bayer ergab sich vier Tage nach der derben Pokal-Niederlage gegen den FC Bayern (2:6) fast wehrlos, die Werkself muss um den Einzug in die Königsklasse zittern. (Der Tabellenrechner der Bundesliga)

    "Wir haben über 90 Minuten keinen Männerfußball gespielt. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen und waren immer zwei Schritte zu spät", sagte Nationalstürmer Kevin Volland: "Das war nix."

    Alles zum 31. Spieltag in der Bundesliga am Sonntag ab 11 Uhr im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 mit den Gästen Jörg Schmadtke und Arnd Zeigler

    Die Derbypleite, so scheint es, hatte in Dortmund etwas zerrissen, was erst wieder gekittet werden muss. "VERSAGER" stand riesengroß auf einem Plakat, die Fans auf der Südtribüne präsentierten ein 35-Meter-Banner: "Niemand verkörpert Borussia Dortmund so wenig wie ihr!"

    Die Mannschaft habe das "natürlich wahrgenommen", erklärte Reus auf Nachfrage von SPORT1. "Die Fans haben ihren Unmut nach der Derbyniederlage gezeigt. Das haben wir zur Kenntnis genommen und dann eine Reaktion gezeigt."

    Stöger degradiert Schmelzer

    Trainer Peter Stöger sagte, er sei "kein Freund von solchen Plakaten". Er glaube auch nicht, dass das "ein zwingender Grund dafür war, dass die Jungs heute solch eine Partie abgeliefert haben".

    Vielmehr sei das Trainerteam nach der Derbyniederlage nicht zur Tagesordnung übergegangen. "Wir haben es nicht gut gemacht, wir haben viel liegen gelassen. Deshalb war die Aufarbeitung von uns unter der Woche ziemlich klar", erklärte er SPORT1.

    Als Konsequenz dieser Aufarbeitung flog Kapitän Marcel Schmelzer überraschend aus dem Kader, ein "sportliches Statement", wie Stöger bei Sky betonte. (Ergebnisse und Spielplan)

    Trotz der Personalprobleme im Angriff angesichts der Verletzung von Michy Batshuayi fehlte auch das schwedische Supertalent Alex Isak im Aufgebot.

    Maximilian Philipp machte sich an die undankbare Aufgabe, Batshuayi zu ersetzen. Bei Bayer stand Ramazan Özcan für den angeschlagenen Bernd Leno (leichte Knieverletzung) im Tor.

    BVB überrollt Bayer

    Die BVB-Mannschaft schien die Botschaft verstanden zu haben. Mit ganz anderer Hingabe stürzten sich die Dortmunder vor 81.360 Zuschauern in das wegweisende Spiel und präsentierten Vollgasfußball wie zu besten Zeiten.

    Der in die Startelf zurückgekehrte Mario Götze gab den ersten gefährlichen Schuss ab (9.) und war auch ansonsten auffällig gut, Sancho scheiterte kurz vor seinem Treffer frei vor Özcan kläglich (12.). Dieser rettete später auch spektakulär gegen Christian Pulisic (15.).

    Von der vielgepriesenen Leverkusener Spielkultur war nichts zu sehen - Bayer wurde überrollt, schenkte den hart erkämpften Ball umgehend wieder her, kam nicht dazu, Konter auszuspielen.

    "Alles, was wir uns vorgenommen haben, um Punkte mitzunehmen, haben wir nur fünf Minuten lang gemacht", sagte Leverkusens Trainer Heiko Herrlich nach Spielende. "Dann waren wir immer zu spät. Das Gift und die Leidenschaft hat der BVB heute super beeindruckend gezeigt."

    Ergebnis sogar noch schmeichelhaft

    Ständig wurde es brenzlig: Reus traf erst fulminant, doch Pulisic hatte im Abseits gestanden. Dann schob der Nationalspieler beim Elfmeter Özcan den Ball schlapp in die Arme, Panagiotis Retsos hatte Pulisic gefoult.

    Bayer wirkte wie vom Glück geküsst - und lag doch zur Pause hinten. Die frühe Auswechslung des verletzten Innenverteidigers Jonathan Tah brachte nur noch mehr Unruhe, die sich auch in der zweiten Halbzeit nicht legte.

    Das Restprogramm: 

    BORUSSIA DORTMUND

    (A) Werder Bremen
    (H) FSV Mainz 05
    (A) 1899 Hoffenheim

    BAYER LEVERKUSEN
    (H) VfB Stuttgart 
    (A) Werder Bremen 
    (H) Hannover 96

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  2. Der FC Bayern hat sich mit einem lockeren Auswärtssieg bei Hannover 96 perfekt auf den Champions-League-Kracher gegen Real Madrid (Mittwoch, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) eingestimmt.

    Vier Tage vor dem Halbfinal-Duell mit den "Königlichen" am Mittwoch setzte sich das Team von Trainer Jupp Heynckes am 31. Spieltag der Bundesliga auch ohne etliche Stars souverän mit 3:0 (0:0) durch. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    "Wenn man ein Champions-League-Spiel vor der Brust hat, ist es immer wichtig, dass man seine Spiele in der Liga gewinnt", sagte Heynckes nach Spielende.

    "Wichtig, dass wir im Fluss bleiben"

    "Insgesamt haben wir exzellenten Fußball gespielt. Die Mannschaft ist topfit, egal wer spielt, egal auf welcher Position. Es ist wichtig, dass wir im Fluss bleiben, nicht nachlassen und uns noch steigern können."

    Die Highlights des 31. Spieltags bei SPORT1 am Sonntag, ab 9.30 Uhr, in "Bundesliga Pur"

    Für den klaren Favoriten von der Isar, der am Dienstag ins Pokalfinale in Berlin eingezogen war, trafen die eingewechselten Thomas Müller (57.) und Robert Lewandowski (73.) sowie Sebastian Rudy (89.) - das Trio sorgte für den vierten Ligasieg in Serie. 

    Hannover hat den Klassenerhalt weiter nicht sicher, darf sich aber aufgrund der Patzer der Konkurrenz große Hoffnung auf weitere Duelle mit den Bayern in der kommenden Saison machen. (Die Tabelle der Bundesliga)

    U19-Kapitän feiert Bundesliga-Debüt

    Kein Mats Hummels, kein Thomas Müller, kein Robert Lewandowski - an der Startaufstellung des immer noch bestens besetzten FCB ließ sich deutlich ablesen, dass der Fokus von Heynckes längst auf der Königsklasse lag.

    Im Vergleich zum 6:2-Pokalsieg in Leverkusen tauschten die Gäste gleich auf sieben Positionen durch. Der 18 Jahre alte Innenverteidiger Lars Lukas Mai feierte an der Seite von Jerome Boateng sein Bundesliga-Debüt. 

    "Alle, die auf dem Platz standen, haben einen super Job gemacht - auch die, die sonst nicht so viel Spielzeit bekommen", lobte Edeljoker Müller. "Außerdem haben wir mit Mai einen jungen Spieler eingebaut, das freut mich ganz besonders, dass er ein gutes Spiel gemacht hat."

    Tschauner hält Hannover im Spiel

    Den Bayern fehlte in der ersten Hälfte die ganz große Zielstrebigkeit. Zwei Kopfbälle von Thiago (12.) und Sandro Wagner (29.) hätten dem Rekordmeister dennoch die Führung bringen können.

    Alles zum 31. Spieltag in der Bundesliga am Sonntag ab 11 Uhr im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 mit den Gästen Jörg Schmadtke und Arnd Zeigler

    Bei der Großchance des deutschen Nationalstürmers reagierte Philipp Tschauner stark, auch eine gefährliche Direktabnahme von Thiago (42.) kurz vor der Pause entschärfte der 32 Jahre alte Keeper der 96er gekonnt.

    Auch sein Gegenüber Sven Ulreich war im ersten Abschnitt gefordert. Mit hoher Laufbereitschaft und raschem Umschaltspiel bereitete Hannover dem Branchenprimus hin und wieder Probleme. (Der Tabellenrechner der Bundesliga)

    Mit Müller platzt der Knoten

    Erst wurde Stürmer Niclas Füllkrug in höchster Gefahr von Juan Bernat abgeblockt (26.), kurz später tauchte Ulreich blitzschnell in die Ecke ab und rettete nach einem artistischen Hackentrick von Timo Hübers (28.). Das Unentschieden zur Pause war dennoch etwas schmeichelhaft für die Hausherren.

    "Die Bayern sind in einer herausragenden Verfassung. Da gibt es keine A-, B-, oder C-Elf. Das ist von der Nummer 1 bis zur 30 einfach überragend", lobte Hannover-Coach Andre Breitenreiter die Gäste.

    Heynckes setzte mit Blick auf Real auf "Jobsharing". Arjen Robben blieb in der Kabine und Müller sorgte mit Wiederanpfiff für etwas mehr Offensivpower. (Ergebnisse und Spielplan Bundesliga)

    Die Bayern dominierten die zweite Hälfte mit langen Ballbesitzphasen mühelos und warteten geduldig auf Lücken im Defensivverbund der 96er um Organisator Salif Sane. 

    Die Chancen nutzten Müller und der ebenfalls eingewechselte Lewandowski (ab 67.) konsequent. Auch Javi Martinez (ab 71.) erhielt beim Triple-Aspiranten noch ein wenig Spielpraxis für das Duell mit Cristiano Ronaldo und Co.

    Das Restprogramm

    HANNOVER 96 (13./31/38:47/36)
    (A) TSG Hoffenheim
    (H) Hertha BSC
    (A) Bayer Leverkusen

    FC BAYERN MÜNCHEN (1./31/84:22/78)
    (H) Eintracht Frankfurt
    (A) 1. FC Köln
    (H) VfB Stuttgart

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  3. Paukenschlag bei Borussia Dortmund!

    Kapitän Marcel Schmelzer wurde überraschend aus dem Kader für das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (4:0) gestrichen - eine Rückkehr in der kommenden Woche im Auswärtsspiel bei Werder Bremen ließ Trainer Peter Stöger offen.

    "Das ist ein sportliches Statement", begründete Stöger vor dem Heimspiel gegen Bayer bei Sky seine Maßnahme. "Er hat in den letzten Wochen wie einige andere nicht seine optimale Leistung abgerufen."

    Gegen Leverkusen brauche es ein "Maß an Robustheit". Deshalb habe er sich entschieden, Manuel Akanji Schmelzer vorzuziehen, zumal mit Jeremy Toljan ein Außenverteidiger im Aufgebot stehe, der für beide Seiten in Frage komme.

    Der mutige Plan ging auf. Dortmund schlug Leverkusen mit einem überzeugenden Akanji 4:0, während Schmelzer auf der Tribüne schmorte.

    "Wird nicht leicht, zurück zu kommen"

    "Nach der Leistung heute wird es mit Sicherheit nicht leicht für ihn, zurück in die Mannschaft zu kommen", sagte Stöger nach dem Abpfiff, betonte aber auch, dass die Tür für Schmelzer keineswegs geschlossen sei.

    "Wir brauchen keinen Sündenbock", hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc vor dem Spiel erklärt, "aber Marcel war zuletzt in keiner guten Verfassung".

    In den jüngsten Spielen, besonders beim 0:2 im Revierderby auf Schalke, habe Dortmund "wirklich sehr, sehr viel vermissen lassen", meinte Zorc weiter: "Es war klar, dass es personelle Konsequenzen geben muss."

    Schmelzer habe die Entscheidung verstimmt hingenommen. "Er war not amused. Das ist doch klar", sagte Zorc. "Aber das erwarte ich auch von einem Profi."

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  4. Den sportlichen Verlauf des Topspiels zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen wird Sven Bender eher nicht in guter Erinnerung behalten. Mit 0:4 wurden sein Team von entfesselten Borussen auf die Heimreise geschickt.

    Nach der Partie gab es dagegen umso erfreulichere Momente für den Leverkusener Innenverteidiger. Die Dortmunder Fans forderten lautstark das Erscheinen des langjährigen Borussen vor der Südkurve. 

    "Es ist für mich schwierig gewesen", meinte Bender anschließend bei Sky. "Ich bin nach einer 0:4-Packung noch nie in die Kurve gegangen und habe mich feiern lassen. Es war von mir aus auch ein Zeichen an die Dortmunder, einfach Tschüß zu sagen und danke für die tollen Jahre hier."

    Dortmund habe ihm "alles bedeutet. Es war der längste und wichtigste Teil meiner Karriere. Da muss man dann auch dankbar sein. Ich glaube, die Fans haben mir gezeigt, dass ich auch das eine oder andere richtig gemacht habe."

    Bender fordert Vollgas bei Bayer

    Mit seinem neuen Team ist er nun gefordert, in den letzten drei Partien Rang vier zu verteidigen. 

    "Wir stehen noch immer auf einem Champions-League-Platz und haben alles noch in der eigenen Hand", erklärte Bender. "Auch wenn wir heute eine Packung bekommen haben: Wenn wir Vollgas geben und Bereitschaft zeigen, ist die Möglichkeit da, unsere Ziele zu erreichen."

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  5. Im Hinblick auf den Halbfinal-Kracher des FC Bayern in der Champions League gegen Real Madrid (Mittwoch, ab 20.15 Uhr im LIVETICKER) hat Jupp Heynckes im Bundesliga-Spiel bei Hannover 96 kräftig rotiert - was einem erst 18 Jahre alten Talent seinen ersten Bundesliga-Einsatz bescherte.

    Lukas Mai, Kapitän der U19-Mannschaft, reiste am Samstag mit den Profis zur Partie in Niedersachsen und stand als Innenverteidiger auch gleich an der Seite von Jerome Boateng in der Startaufstellung.

    Mais Debüt lief reibungslos: Bayern siegte 3:0, die Nachwuchshoffnung - für die Niklas Süle auf die Sechser-Position im defensiven Mittelfeld rückte - hatte also kein Gegentor zu verantworten. Mai präsentierte sich sicher am Ball und hellwach in den Zweikämpfen.

    Heynckes gerät ins Schwärmen

    Zwar entschied er nur 39 Prozent der Duelle für sich, war aber kein Schwachpunkt. Ganz im Gegenteil: Er störte Hannovers Angreifer immer direkt bei der Ballannahme. Sein Passspiel mit 90 Prozent angekommenen Zuspielen war zudem über jeden Zweifel erhaben.

    "Es freut mich ganz besonders, dass er ein gutes Spiel gemacht hat", lobte Thomas Müller den Frischling aus dem eigenen Nachwuchs.

    Auch Trainer Heynckes schwärmte: "Er hat ja schon mittrainiert und einige Testspiele bestritten. Mir imponiert, dass er unaufgeregt spielt. Er ist kopfballstark und hat eine gute Spieleröffnung. Er darf Fehler machen. Hat er aber nicht. Ich bin hochzufrieden."

    Seit 2014 beim FC Bayern

    Der in Dresden geborene Mai - voller Name: Lars Lukas Mai - wechselte 2014 von der Jugend von Dynamo Dresden zu den Münchnern. Sein älterer Bruder Sebastian spielt bei Preußen Münster in der Dritten Liga.

    2017 führte Mai Bayerns B-Jugend zum ersten Meistertitel seit 2007. Er ist U18-Nationalspieler, im vergangenen Jahr war er Abwehrchef des U17-Nationalteams, als es bei der EM in Kroatien das Halbfinale erreichte. Für seine starken Leistungen zeichnete ihn der DFB 2017 mit der Fritz-Walter-Medaille in Bronze aus.

    HSV buhlt um Mai

    Auf Jann-Fiete Arp - Teamkollege bei der U17-EM - könnte Mai bald wieder treffen: Nach der Saison läuft sein Vertrag aus, wie die Bild berichtet, soll er danach zusammen mit Stürmer Manuel Wintzheimer zum Hamburger SV wechseln. Auch der VfL Wolfsburg und der FC Schalke 04 sollen sich um das Duo (das dieselbe Berater-Agentur hat) bemüht haben. 

    Hasan Salihamidzic widersprach dieser Darstellung. "Lukas verlässt den FC Bayern nicht", sagte der Bayern-Sportdirektor. Der Klub gehe davon aus, dass Mai bleibe. In punkto Vertragsverlängerung, erklärte Salihamidzic, "sind wir in guten Gesprächen".

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