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  1. Bei seinem vorherigen Klub FC Utrecht war er der Kabinen-DJ. Und auch Niko Kovac nennt ihn "einen lässigen Vogel". Ganz so lässig kommt er aber gar nicht rüber, dieser Sebastien Haller. Vielmehr ernst und fokussiert. Auf das, was er am liebsten macht.

    "Ich versuche natürlich, cool zu sein", sagt der Stürmer von Eintracht Frankfurt im Gespräch mit SPORT1 halb grinsend, halb verlegend, "aber ich bin keiner, der sehr emotional ist. Ich bin jemand, der versucht zu gewinnen, stark zu sein. Und ich bin ein Stürmer, also versuche ich natürlich Tore zu schießen."

    Das gelingt dem 23 Jahre alten Franzosen ausgesprochen gut: Nach 14 Pflichtspielen für seinen neuen Arbeitgeber stehen für ihn acht Treffer zu Buche. Für Haller trotzdem zu wenig.

    Der etwas andere Alex Meier

    "Ich würde gerne 35 erzielen, wenn ich könnte", gibt er zu verstehen. Aus ihm spricht ein ehrgeiziger, verbissener Profi, der bis zur letzten Minute ackert und rackert. Wie sehr, das bekam die Konkurrenz aus der Bundesliga zuletzt deutlich zu spüren.

    Ende September traf Haller gegen den VfB Stuttgart mit einem famosen Seitfallzieher in der Nachspielzeit zum Sieg, ehe er die Eintracht wenige Wochen später in der 89. Minute gegen Werder Bremen erlöste.

    Kein Wunder also, dass sie den teuersten Neuzugang der Klubgeschichte in der Hessenmetropole schon alle in ihre Herzen geschlossen haben. Mit seinen 1,90 Metern wirkt er auf den ersten Blick fast wie eine junge Version des langzeitverletzten und in die Jahre gekommenen Publikumslieblings Alexander Meier.

    Doch Haller ist im Vergleich zum Frankfurter "Fußballgott" alles andere als ein klassischer Neuner, der nur im gegnerischen Sechzehner lauert. 

    Er kann den Ball auch festmachen und verteilen. Vier Tore hat der robuste Rechtsfuß in dieser Saison schon vorbereitet. Und das, obwohl er viele Aufforderungen seiner Mitspieler noch nicht versteht.

    "Nicht schwierig, sich zu verständigen"

    "Es ist nicht einfach, die Sprache zu sprechen, vor allem wenn du kaum Zeit hast", räumt er beim Deutschkurs ein, "wenn du wirklich Deutsch sprechen willst, musst du auch zu Hause lernen. Und ich muss zugeben, das mache ich manchmal nicht."

    Für mehr als zwei Unterrichtsstunden pro Woche fehlt ihm die Zeit. Er ist verheiratet und hat eine acht Monate alte Tochter, um die er sich in jeder freien Minute kümmern möchte. 

    Außerdem hält Eintracht-Trainer Kovac die Mannschaftsansprachen fast ausschließlich auf Englisch, da sich Akteure aus 17 Nationen im Frankfurter Multikulti-Kader versammeln. 

    Haller, der Vater Franzose, die Mutter Ivorerin, geboren in einem Vorort von Paris, sagt: "Jeder tut sein Bestes, um sich gut zu verständigen. Das ist nicht schwierig."

    Er hat recht. Die Hessen marschieren mit Siebenmeilenstiefeln dem Mindestziel Klassenerhalt entgegen. Haller gebührt ein großer Anteil an den 19 Punkten. Daraus machen auch die Verantwortlichen keinen Hehl.

    Eine Entscheidung gegen das Geld

    Für sie war die über ein Jahr lang vorbereitete Verpflichtung des Torjägers aus Utrecht ohnehin ein Überraschungscoup. "Der Junge hat sich für das gefühlt wirtschaftlich schlechteste Angebot entschieden", verriet Sportvorstand Fredi Bobic.

    Viele europäische und auch chinesische Klubs sollen hinter Haller her gewesen sein. "Er hat ganz oft gesagt, dass er auf Champions-League-Level spielen will. Bereits in der vergangenen Saison war er der Most-Wanted-Spieler der Eredivisie", berichtete der niederländische Journalist Peter Kuyper in der Hessenschau.

    Warum erhielt ausgerechnet die Eintracht für kolportierte sieben Millionen Euro den Zuschlag? "Es waren einige Dinge, die da eine Rolle gespielt haben", sagt der U21-Nationalspieler, "die Stadt, der Trainer, die Atmosphäre, das Stadion und die Fans. Der wichtigste Aspekt für mich war aber, dass ich an den meisten Wochenenden die Möglichkeit bekomme, zu spielen."

    Die Adler tun allerdings gut daran, ihren Höhenflug fortzusetzen und ins internationale Geschäft einzuziehen. Sonst wird ihr "lässiger Vogel" auf lange Sicht wohl kaum zu halten sein.

  2. Schon drei Tage nach dem verlustreichen Champions-League-Auftritt bei RSC Anderlecht (mit den Verletzungen von Thiago und Arjen Robben) ist der FC Bayern erneut im Einsatz. Im Bundesligaduell bei Borussia Mönchengladbach (Sa., ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) geht es für Trainer Jupp Heynckes zurück zu den Wurzeln.

    In der Pressekonferenz spricht der Coach über die Personallage, seine Rückkehr nach Gladbach und warum er sich mit den Fans solidarisiert. Der SPORT1-LIVETICKER zum Nachlesen.

    +++ Das war's mit der Pressekonferenz +++

    Pressesprecher Dieter Nickles verabschiedet die Pressevertreter.

    +++ Frage nach dem Fanprotest in Anderlecht +++

    "Wenn die Ticketpreise für einen Stehplatz 100 Euro betragen, also lieber Leute, das ist ja Wahnsinn! Da haben die Fans recht, sie können das nicht leisten. Das ist nicht ok, da solidarisiere ich total mich mit den Anhängern. Ich bin ein Verfechter, dass Ticketpreise moderat bleiben, weil wir richtige Stimmung im Stadion brauchen. Ohne solche Fans ist der Fußball schal."

    +++ War Heynckes im Mannschaftshotel? +++

    "Ich habe zuhause gegessen. es war eine schöne Abwechslung. Ich war einige Stunden dort. Aber ich war rechtzeitig im Hotel. Kando hat sich gefreut, meine Frau aber natürlich auch." (lacht)

    +++ Frage nach der Kabinenansprache in Anderlecht +++

    "Ich war sehr energisch, aber ich bin nicht aus der Rolle gefallen. Ich habe in der Pause für Ruhe gesorgt, und dann möchte ich, dass Stille ist. Dann habe ich eine Ansage gemacht. Aber ich habe die Sachen angesprochen und gesagt, was zu verbessern ist. Dann war es in der zweiten Hälfte viel besser, bis auf die Schlussphase. Heute haben wir top trainiert."

    +++ Frage nach dem Trainingsplatz der Bayern +++

    "Ich kenne noch den Platzwart in dem Stadtteil, wo wir gerade trainieren. Er hat mir gesagt, dass er Bayern-Fan ist. Dann hab ich ihm gesagt, dass das nicht geht (lacht). Ich bin 500 Meter vom Trainingsgelände aufgewachsen.

    +++ Frage nach Kimmich +++

    "Er ist ein exzellenter Fußballer, aber er hat auch noch viel Luft nach oben. Schauen Sie sich Philipp Lahm an, der war am Anfang talentiert, aber wurde erst später dann mit Dani Alves über Jahre hinweg der beste Rechtsverteidiger der Welt. Auch Jo ist ja noch jung, aber im Vergleich zu Berti Vogts hat er auch in der Offensive seine Qualitäten."

    +++ Frage nach Gladbachs Stärke +++

    "Bei Gladbach ist eine klare Struktur zu erkennen, die Mannschaft ist gut ausgerichtet. Sie haben spielerisch sehr gute Leute, es macht Spaß, die Spiele der Borussia zu sehen. Sie sind auf sehr gutem Weg. Ich denke, sie haben die große Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren."

    +++ Emotionale Rückkehr? +++

    "Damals dachte ich, dass es mein letztes Spiel in der Bundesliga sein würde. Das war ein emotionaler Augenblick. Heute bin ich ja nur eine Übergangslösung, so müssen Sie das sehen. Ich habe mich nicht dafür beworben, sondern bin gebeten worden, das zu machen. Es ist jetzt etwas anderes, aber ich komme immer gerne zum Borussia Park. Der Bökelberg wäre Emotion pur."

    +++ Frage nach der Tabellensituation +++

    "Ich habe immer in meiner Karriere gesagt, dass das Meisterschaftsrennen über 34 Spieltage geht. Alles andere ist Kafeesatzleserei. Ich beteilige mich auch nicht an Spekulationen. Hinter uns sind sehr gute Mannschaften, wie Schalke, Leipzig oder Dortmund."

    +++ Frage nach Hecking +++

    Der jetzige Gladbach-Coach kam damals als junger Stürmer nach Gladbach, als Heynckes Trainer am Bökelberg war. "Ich habe junge Spieler immer gefördert und versucht sie zu formen. Dieter kam mit 18 Jahren zu uns, der war damals einer der besten in der Jugendnationalmannschaft, als er zu uns kam. Aber es war nicht so einfach, weil wir damals im Sturm feste Positionen hatten. Aber ich denke, dass es für Dieter eine gute Schule war."

    +++ Coman ist fit +++

    "Gegen Gladbach waren es immer hochinteressante Duelle, auch in den letzten Jahren. Aber wir sind selbstbewusst und wollen natürlich das Spiel gewinnen. Coman ist beschwerdefrei und hat normal trainiert. das ist natürlich eine gute Nachricht."

    +++ Es geht los +++

    Heynckes: "Wir wissen, dass wir besser spielen können als in Anderlecht. Tolisso ist ein Kandidat, der spielen kann. Martinez und James werden spielen. Ich habe immer noch die Qual der Wahl. Lamentieren nützt ja nichts. Die, die morgen spielen, sind alle Nationalspieler und deshalb bin ich optimistisch für morgen."

    +++ Bayern gehen am Krückstock +++

    Vor allem die Offensive des Rekordmeisters bereitet Heynckes derzeit Sorgen. Zu Thiago und Robben, die sich in Anderlecht verletzten, gesellen sich auch noch Thomas Müller, Franck Ribery und Kingsley Coman. Der Franzose könnte allerdings gegen Gladbach sein Comeback feiern.

    +++ So emotional war's 2013 +++

    Im Mai 2013 hatte sich Heynckes bereits mit einer hoch emotionlaen Pressekonferenz von der Bundesliga verabschiedet. Damals konnte der Bayern-Coach die Tränen nicht zurückhalten.

    +++ Mini-Trainingslager in Gladbach +++

    Um sich Reisestrapazen zu ersparen, hat Jupp Heynckes angeordnet, dass der Rekordmeister nach dem Spiel bei Anderlecht nicht zurück nach München fliegt. Stattdessen bezog man ein kleines Trainingslager in Mönchengladbach.

  3. Bundesligist Hamburger SV muss im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim am Sonntag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) wohl auf Andre Hahn verzichten. Der 27 Jahre alte Angreifer liegt mit einer Grippe flach.

    "Es sieht so aus, als wenn es bei ihm nicht reichen würde", sagte Trainer Markus Gisdol am Freitag. Auf der Kippe steht auch der Einsatz des ebenfalls angeschlagenen Offensivspielers Aaron Hunt, Albin Ekdal fällt weiterhin mit Rückenproblemen aus.

    Gisdol selbst kehrte nach zwei Tagen im Bett dagegen am Freitag auf den Trainingsplatz zurück. "Man denkt immer, man ist aus Stahl. Und dann sagen so ein paar kleine Viren im Körper: Es geht nicht. Aber für solche Fälle hat man ja auch einen guten Trainerstab. Und jetzt bin ich ja wieder da", sagte der 48-Jährige.

    Gisdol: "Sind zu Hause eine Macht"

    Gegen Hoffenheim setzt der HSV voll auf den Heimvorteil. "Wir sind zu Hause eine Macht, wenn wir alles rein werfen. Da ist es schwer, gegen uns zu bestehen", sagte Gisdol. In der vergangenen Saison legten die Hamburger den Grundstein für den Klassenerhalt vor heimischem Publikum. In dieser Saison gab es in den bisherigen sechs Heimspielen allerdings lediglich zwei Siege und insgesamt sieben Punkte.

  4. Peter Bosz schüttelte energisch den Kopf. Ein Ultimatum des Vereins? "Nein", sagte der Trainer von Borussia Dortmund mit fester Stimme, das gebe es definitiv nicht. Doch unabhängig davon: Das 173. Revierderby gegen Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER) ist für den Niederländer das Spiel der letzten Chance - für den Gegner hingegen ist es eine riesige Gelegenheit.

    Bosz fordert Sieg

    Im ewigen Kampf um die Macht im Ruhrgebiet wollen die aufstrebenden Königsblauen die offensiv propagierte Wachablösung des Erzrivalen einleiten und den BVB ins sportliche Chaos stürzen. Ein Sieg der Blau-Weißen am 13. Spieltag bei den leidenschaftlich verhassten Schwarz-Gelben würde höchstwahrscheinlich Boszs Entlassung bedeuten. "Wir müssen gewinnen", fordert dieser daher von seiner schwer angeschlagenen Mannschaft: "Gewinnen! Auch für meine Position."

    Das 90. Bundesliga-Duell (32 Dortmund-, 30 Schalke-Siege) der Kontrahenten ist aber keines allzu schriller Kampfansagen. Dafür ist der BVB-Absturz zu krachend, der Aufschwung des Tabellenzweiten zu frisch und fragil. Dennoch: "Wir wollen auch langfristig wieder vor Dortmund stehen, wir wollen den BVB am liebsten überholen", sagt der Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies.

    Dies sieht man trotz der Gefahr eines Sechs-Punkte-Rückstands vor dem "Spiel der Spiele" (Tönnies) rund 30 Kilometer östlich mit einem Lächeln. So schnell wird es wohl nicht gehen mit der Wende, nach einigen Jahren als Champions-League-Stammgast hat der BVB dem S04 finanziell noch einiges voraus. (Tabelle)

    BVB verspielt fünf Punkte Vorsprung 

    Doch beunruhigend ist der Dortmunder Sturz allemal: Innerhalb von nur fünf Bundesligaspielen sind aus fünf Punkten Vorsprung auf Bayern München neun Punkte Rückstand geworden, Schalke machte zwölf Zähler in diesem Zeitraum gut. Das Derby ist heißer als in den vergangenen Jahren - es muss die Stimmung retten. "Das sind wir den Fans und der ganzen Stadt schuldig", betont BVB-Kapitän Marcel Schmelzer.

    Bosz steht für seine taktische Sturheit und die allzu schludrigen, besonders in der Champions League blamablen Auftritte heftig in der Kritik. Schalke dagegen ist sich gewiss, vor Saisonbeginn einen Glücksgriff getan zu haben: Der junge Domenico Tedesco (32) hat die Mannschaft zwar unspektakulär, aber doch tiefgehend stabilisiert und ihr endlich ein taktisch passendes Korsett verpasst. "Er ist einer der komplexesten Trainer, denen ich jemals begegnet bin", sagt Torhüter Ralf Fährmann, "er hat es im Gen, die Leute in den Bann zu ziehen."

    Tedesco sieht keine Dortmunder Krise 

    Überheblich wird auf Schalke aber niemand, und die Bosz-Aufregung versteht Tedesco ohnehin nicht. "Höhen und Tiefen in einem kleinen Zeitfenster, das gehört zum Trainerjob", sagt er erstaunlich abgebrüht: "Eine Krise sehe ich nicht." Das allerdings ist Geplänkel und geht an der Realität vorbei. Nicht nur ist das Vertrauen der Dortmunder Vereinsführung in den Niederländer Bosz nach brillantem Start geschwunden - Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc werden plötzlich selbst kritisiert.

    Präsident Reinhard Rauball schreitet energisch zur Verteidigung: "Sie haben in den vergangenen zehn, zwölf Jahren überragende Arbeit geleistet. Sie haben einen Verein, der dem Untergang geweiht war, in eine Höhe katapultiert, die nicht vorstellbar erschien", sagte er im Interview mit der Funke Mediengruppe. "Wer beim ersten Gegenwind meint, er müsse diese Persönlichkeiten infrage stellen, tut mir leid."

    Stürmisch soll es am Samstag nur auf dem Platz werden. Wie üblich wird ein Großaufgebot der Polizei das Derby sichern - strikte Fantrennung ist dabei oberstes Gebot. 

    So können Sie das Spiel verfolgen: 

    TV: Sky

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    Liveticker: sport1.de

  5. Trainer Peter Bosz vom Bundesligist Borussia Dortmund hat vor dem Derby gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) keine Angst um seinen Job.

    "Das beschäftigt mich gar nicht. So etwas passiert im Fußball, das ist auch schon großen Trainern passiert", sagte der Niederländer am Freitag während der Pressekonferenz gelassen. Es gebe auch kein Ultimatum der Vereinsführung.

    Der 54-Jährige hat in den enttäuschenden vergangenen Wochen ein mentales Problem bei seinen Spielern ausgemacht. "Die Mannschaft ist nach einem Rückschlag so enttäuscht - das darf nicht passieren", sagte er.

    Der Eindruck mangelnder körperlicher Fitness hingegen täusche: "Wir waren am Anfang der Saison physisch nicht so gut wie jetzt, haben es aber 90 Minuten durchgehalten."

    Weidenfeller winkt Derby-Rekord

    Seine Aufstellung für das 173. Revierderby wird Bosz erst nach dem Abschlusstraining planen können. Ein Einsatz des Abwehrchefs Sokratis (nach Rippenknorpelbruch) ist ebenso fraglich wie jene von Christian Pulisic und Torhüter Roman Bürki, der am Dienstag gegen Tottenham Hotspur (1:2) nach einem Tritt gegen den Kopf hatte ausgewechselt werden müssen.

    Steht Roman Weidenfeller am Samstag im Tor, würde er mit seinem 24. Derby-Einsatz zum Rekordhalter Klaus Fichtel (Schalke) aufschließen.

    Für Bosz ist das Spiel allerdings keine Frage der Auf-, sondern der Einstellung. "Meine Aufgabe ist, dass die Spieler wieder das Vertrauen haben", sagte er, "ob uns das gelingt, sehen wir am Samstag auf dem Platz."

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